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Auch Anouar Akel, Lukas Deuchler und Rebecca Kern
konnten sich im Kumite-Einzel (Kumite = Kampf gegen einen Gegner) bis in die 3. Runde vorkämpfen, schieden dann aber kurz vor dem Finale aus. Trainer Bernhard Keller, 5.DAN JKA (JKA steht für Japan Karate Association – Tokio, dem unbestrittenen, offiziellen und anerkannten Karate Weltverband für das Shotokan Karate) wertete: „Die äußeren Rahmenbedingungen waren gut; eine große Halle mit einer schönen Tribüne, eine Aufwärmhalle und tolle Verpflegung bereitgestellt vom ausrichtenden Dojo. Die Athletinnen nutzten die Möglichkeit, vor den Augen der Kampfrichter, Eltern und Freunden ihr Können unter Beweis zu stellen. Beim Kumite (freier Kampf) wurde nach dem Shobu Ippon System, traditionell ohne Faustschützer, gekämpft. Es gab kaum nennenswerte Verletzungen zu verzeichnen. Ich wünsche mir sehr, dass es immer so bleibt, Respekt und Kontrolle auch im heißen Wettkampfgeschehen erhalten bleiben”.
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